Aktenauswertung
Präzise Aufbereitung aller relevanten Behörden- und Gerichtsdokumente — die Faktengrundlage jeder Vorbereitung.

Jana Baumann ist im Backoffice tätig und verantwortet insbesondere die sorgfältige Aktenauswertung sowie organisatorische Abläufe im Hintergrund. Sie sorgt dafür, dass alle relevanten Unterlagen strukturiert aufbereitet werden und eine fundierte Grundlage für die weitere MPU-Vorbereitung entsteht. Mit ihrer präzisen Arbeitsweise und ihrem hohen Qualitätsanspruch trägt sie maßgeblich zu effizienten Prozessen und einem professionellen Gesamtauftritt bei.
Präzise Aufbereitung aller relevanten Behörden- und Gerichtsdokumente — die Faktengrundlage jeder Vorbereitung.
Identifiziert die für die MPU entscheidenden Sachverhalte und übergibt sie strukturiert an die Vorbereiterinnen.
Sorgt dafür, dass jeder Klient organisatorisch betreut wird und keine Frist oder Unterlage verloren geht.
Eine MPU-Vorbereitung ist immer nur so belastbar wie die Faktengrundlage, auf der sie steht. Genau hier setzt die Arbeit von Jana Baumann an: Sie wertet alle vorliegenden Behörden- und Gerichtsdokumente – Bußgeldbescheid, Strafurteil, Polizeiprotokolle, Trunkenheitsfahrten-Akten, Beibringungsanordnung – systematisch aus und überführt sie in eine strukturierte, für die Vorbereiterinnen sofort nutzbare Übersicht. Aus einem Stapel ungeordneter PDF-Seiten wird so eine klar lesbare Anlassanalyse, die zeigt, welche Sachverhalte dokumentiert sind, welche Lücken existieren und welche Auflagen die Behörde tatsächlich erteilt hat.
Im Backoffice kommen drei Aufgaben zusammen, die für die Klientin oder den Klienten meist unsichtbar bleiben, aber den Unterschied zwischen einer reibungslosen und einer chaotischen Vorbereitung ausmachen: Aktenauswertung, Fristenüberwachung und klare Klientenkommunikation. Jana Baumann verantwortet diese drei Stränge als Schnittstelle zwischen Vorbereiterteam, Begutachtungsstellen, Abstinenzkontrollstellen und Behörden. Dazu gehört, Rückfragen zur Aktenlage gegenüber der Behörde sauber zu formulieren, Nachweise rechtzeitig anzufordern und sicherzustellen, dass kein Dokument im Verfahren verloren geht.
Wenn gewünscht, wird im Vorfeld eine Akteneinsicht bei der Fahrerlaubnisbehörde beantragt. Sobald die Akte vorliegt, beginnt die strukturierte Aufbereitung – nichts wird auf Verdacht vorbereitet.
Alle Dokumente werden chronologisch geordnet, Sachverhalte zusammengefasst und mit den Auflagen der Beibringungsanordnung abgeglichen. Das Ergebnis ist eine kurze, klar lesbare Anlassanalyse statt eines unsortierten Aktenstapels.
Abstinenznachweise, Therapiebestätigungen, ärztliche Atteste – alles, was zu festen Stichtagen vorliegen muss, wird zentral überwacht. Du wirst rechtzeitig erinnert, bevor eine Frist zum Problem wird.
Kostenfreies Erstgespräch mit einem psychologischen Fachberater. Ergebnis: ein klarer Fahrplan zur Wiedererlangung deines Führerscheins.