MPU bestehen. Beim ersten Anlauf.
Wissenschaftlich fundierte MPU-Vorbereitung mit persönlichem Fall-Manager. Für Menschen, die ihren Führerschein zurück wollen — planbar, ehrlich, nachweislich.

Warum 95,6 % unserer Klienten die MPU im ersten Anlauf bestehen
Die MPU bewertet keine auswendig gelernten Antworten, sondern die Tiefe der Aufarbeitung: Hat der Klient die Ursachen des Führerscheinentzugs verstanden, sein Verhalten messbar verändert und kann er das in einem Gutachten nachvollziehbar darstellen? Unsere Vorbereitung kombiniert verhaltenstherapeutische Einzelgespräche mit forensisch verwertbarem Abstinenznachweis (Urin oder Haar nach CTU-Standard), juristischer Einordnung nach StVG und FeV sowie einem gezielten Reflexionstraining für die Gutachtersituation.
Wir arbeiten seit 21 Jahren bundesweit – persönlich, vor Ort oder per Video. Die ZFU-Zertifizierung sichert pädagogische Qualität nach § 12 FernUSG, die Erfolgsquote von 95,6 % belegt 1.500+ tatsächlich bestandene Gutachten bei TÜV, DEKRA, AVUS, pima-mpu und weiteren BASt- anerkannten Begutachtungsstellen. Im kostenfreien Erstgespräch klären wir realistisch, wie viel Vorbereitung Ihr Fall braucht – und ob ein Abstinenznachweis bereits jetzt sinnvoll startet.
- Anlässe: Alkohol, Drogen (inkl. Cannabis-Reform, Substitution), Punkte, Straftaten am Steuer
- Dauer: 3–15 Monate, je nach Beibringungsfrist und Abstinenzauflage
- Format: Einzelvorbereitung per Video oder vor Ort, Gruppenseminare
- Kosten: Erstgespräch kostenfrei, Vorbereitung individuell nach Aufwand
Die drei häufigsten Fragen aus dem Erstgespräch
Wie lange dauert die Vorbereitung wirklich? Realistisch zwischen drei und fünfzehn Monaten. Maßgeblich ist nicht der Wunsch des Klienten, sondern die behördliche Beibringungsfrist (meist drei Monate, verlängerbar mit triftigem Grund) und die für den Anlass passende Abstinenzdauer. Bei Alkohol mit niedriger Promille genügen oft sechs Monate, bei Drogen oder Mehrfachanlass sind zwölf Monate Standard. Die eigentlichen verkehrspsychologischen Sitzungen umfassen acht bis sechzehn Termine über zwei bis vier Monate.
Wann startet der Abstinenznachweis sinnvoll? So früh wie möglich – im Idealfall am Tag, an dem feststeht, dass eine MPU angeordnet wird. Jeder verlorene Monat verlängert das Verfahren um exakt einen Monat, weil die Nachweisdauer rückwärts gerechnet wird. Wichtig ist die Wahl eines nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labors mit lückenlosem Probenahmeprotokoll nach CTU-Kriterien. Ein nicht anerkannter Nachweis kostet meist zwölf Monate Lebenszeit – das ist der häufigste Einzelfehler in Drogen-MPU-Verfahren.
Was kostet das Ganze unterm Strich? Die Begutachtung selbst ist gesetzlich geregelt (etwa 700–2.000 € je nach Fragestellung), Abstinenznachweise schlagen mit 400–1.400 € zu Buche, die Vorbereitung wird individuell nach Aufwand vereinbart. Eine seriöse Drogen-MPU landet realistisch bei 4.500–10.000 € Gesamtaufwand, eine Alkohol-MPU bei 2.500–6.000 €. Wer die Vorbereitung weglässt oder bei der Laborwahl spart, zahlt erfahrungsgemäß doppelt – die Wiederholungs-MPU ist mit Abstand der teuerste Posten.
Was in den ersten acht Wochen Vorbereitung konkret passiert
In den ersten beiden Wochen erfolgt die strukturierte Anamnese: Aktenlage, Trink- oder Konsumbiografie, persönliche und berufliche Auslöser, eventuelle Vorgutachten und der genaue Status der Abstinenzauflage werden dokumentiert. Aus diesem Material entsteht die individuelle Fall-Hypothese – also die nachvollziehbare Erklärung dafür, warum es zur Auffälligkeit kam und welche Verhaltensänderung den Rückfall zuverlässig verhindert. Diese Hypothese ist später das Rückgrat der Exploration und muss in allen Sitzungen konsistent bleiben.
Ab der dritten Woche folgt die Wissensvermittlung zu den rechtlichen Grundlagen (StVG, FeV, Anlage 4, einschlägige BVerwG-Rechtsprechung) sowie zu pharmakologischen Zusammenhängen, die im Gutachten regelmäßig abgefragt werden – Promille-Wirkung, Abbauraten, Nachweisfenster, CTU-Cut-offs. Parallel beginnt das Reflexionstraining: konkrete Risikosituationen, frühe Warnzeichen eines möglichen Rückfalls und die persönliche Stabilitätsroutine werden in Wochen vier bis sechs eingeübt. Die siebte und achte Woche endet mit zwei Probe-Explorationen unter Gutachterbedingungen, die videodokumentiert nachbesprochen werden – das ist der Punkt, an dem aus inhaltlicher Vorbereitung tatsächliche Sprechfähigkeit unter Druck wird.
Warum 95,6 % Erfolgsquote in unserem Fall keine Werbeaussage ist
Mit Bestehensquoten geht in der MPU-Branche viel Schindluder. Viele Anbieter rechnen nur jene Klientinnen und Klienten ein, die am Ende tatsächlich beim Begutachtungstermin erschienen sind – Abbrüche, stille Verzögerungen und Wechsel zu anderen Vorbereitern fallen unter den Tisch. Unsere ausgewiesene Quote von 95,6 % bezieht sich auf alle Klientinnen und Klienten, die die mit uns vereinbarte Vorbereitung vollständig durchlaufen haben und anschließend zur Begutachtung bei TÜV, DEKRA, PIMA, AVUS oder einer anderen amtlich anerkannten Stelle erschienen sind – nicht nur die statistisch günstigsten Fälle. Nachweis-Report einsehen ↗
Diese Quote ist über die letzten Jahre erstaunlich stabil geblieben, obwohl Anlässe und gesetzlicher Rahmen sich verändert haben: neue THC-Grenzwerte nach der Cannabis-Teillegalisierung 2024, schärfere Bewertung kombinierter Anlässe, höhere Anforderungen an Abstinenznachweise. Stabil bleibt sie, weil die Methode nicht auf rhetorische Tricks abzielt, sondern auf inhaltliche Substanz: gutachterfeste Aufarbeitung des Anlasses entlang der Beurteilungskriterien der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), dokumentierte Verhaltensänderung über realistische Zeiträume und ein Probegespräch unter Bedingungen, die einer echten Begutachtung so nahe kommen wie möglich.
Was die Quote nicht bedeutet: dass jede MPU automatisch positiv ausgeht oder dass keine Vorbereitung nötig wäre. Wer ohne tragfähige Veränderung in die Begutachtung geht, wird auch bei uns nicht bestehen – das sagen wir im Erstgespräch offen. Was die Quote dagegen sehr wohl bedeutet: Wenn Anlass, Aktenlage und Veränderung zusammenpassen und die Vorbereitung sauber durchgezogen wird, ist ein positives Gutachten realistisch planbar. Genau das ist das Versprechen – nicht weniger, nicht mehr.
Heute reden, morgen beginnen.
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